Als Longboarder von den Skatern verachtet

Ja, es ist leider so. Die meisten Skater haben ein Problem mit dem immer größer werdenden Trend des Longboardens. Die Begründungen sind üblicherweise etwa solche:

  1. Longboarder haben gar keine Boardskills
  2. Longboarder sind nur jetzt zum Boarden gekommen, weil es jeder macht
  3. Longboarden erfordert kein Können
  4. Longboarder sind meistens “kleine Kinder”, während Skater besonders reife Boarder sind

Sicherlich lässt der Wortklang meiner Aufzählung bereits erahnen, dass ich die Vorurteile der Skater gegenüber den Longboardern für ungerechtfertigt und prinzipiell für falsch halte.
Erstens: Wieso sollten Longboarder keine Boardskills haben, nur weil sie keine Skatertricks können? Beim Longboarden geht es eher darum, lange und schnelle Strecken zurückzulegen. Als nächstes verstehe ich nicht, was dagegen spricht, einen Sport anzufangen, wenn er momentan beliebt ist? Gerade deswegen ist man doch erst aufmerksam darauf geworden.
Longboarden erfordert sehr wohl Können. Sogar eine ganze Menge. Schließlich werden beim Longboarden Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h zurückgelegt!
Und ja, ich weiß das betrifft nur die absoluten Profis. Trotzdem geht es beim Longboarden eigentlich immer mitunter um Geschwindigkeit.

Den lustigsten Punkt finde ich dennoch Nummer 4. Es ist völliger Schwachsinn und ein pures Vorurteil, dass Longboarder eher jünger sind und Skater eher älter bzw. reifer. Beide Boardarten werden von nahezu allen Altersklassen gefahren.

Neuankömmlinge sind nicht schlimm, liebe Skater!

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Ich möchte mit diesem Post ein Appell an alle Skater bringen, die leider immer wieder diese Vorurteile gegenüber Longboardern bringen. Wieso kann man nicht einfach entspannt miteinander Spaß haben? Ihr habt ja auch nicht automatisch was gegen Boxer oder dergleichen. Niemand will in “euer” Territorium eindringen. Viel mehr wollen Longboarder Spaß am Longboarden haben, genau wie Ihr am Skaten.

Zum Abschluss – mein Motto hierzu ist: Leben und leben lassen.

Sind englische Longboards besser?

Vor allem als ich in das Longboarden eingestiegen bin, habe ich mich immer wieder gefragt, ob die besten Longboards nicht die aus den USA sein müssen. Die bekanntesten und bei Longboard Profis beliebtesten Hersteller sind nunmal Sector 9, Santa Cruz, Loaded und Landyachtz sowie Globe. Genau diese Boards befinden sich auch in den sehr hohen Preisklassen und als Deutscher wird es nicht gerade billiger, da der Import meistens sehr teuer ist.

Wenn es um Skateboards geht, dann sind es ebenfalls die Hersteller aus den USA, auf die fast immer zurückgegriffen wird. Der Grund scheint zunächst zu sein: Die Skateboards und Longboards dieser Marken bieten höhere Qualität, da sie teurer sind und obendrein renommiert auf dem Markt. Ein höherer Preis heißt aber nicht immer gleich bessere Qualität – das steht bei Longboards genauso wie bei jeglichen anderen Produkten fest.

Teurer heißt nicht besser

Mit diesem Motto möchte ich gerne eine neutrale Bewertung dazu abgeben, ob englische Hersteller denn nun bessere Longboards machen. Zunächst muss gesagt sein, dass Longboards nicht sehr komplex aufgebaut sind, weswegen auch nicht sehr viel Raum für qualitative Unterschiede existiert. Trotzdem gibt es natürlich welche.
Viele Bewertungen und Kundenerfahrungen aus dem Internet lassen jedoch schließen, dass Qualität nicht direkt vond er Marke abhängig ist, sondern viel mehr vom jeweiligen Longboard. Deswegen ist es wichtig, Rezensionen und Bewertungen miteinzubeziehen und ggf. Leute zu befragen, die ein Board benutzen, das man gerne haben möchte. Meine Empfehlung ist daher, immer ein Longboard genauer zu untersuchen, bevor man es sich zulegt und nicht unbedingt auf die Marke zu achten.

Teurer heißt aber bessere Designs

Genau das ist der Punkt, warum ich glaube, dass englische Boards oftmals viel teurer sind. Die Designs sind viel ausgefallener, “fancier” und irgendwie einfach cooler. Ich glaube, da wird mir niemand widersprechen können. USA-Hersteller achten auf coole Comic Designs und dergleichen. Genau das kommt bei Skatern und oft auch bei Longboardern logischerweise sehr gut an.

Als Fazit will ich daher sagen: Wenn es um Qualität geht, solltest du jedes Board individuell genauer unter die Lupe nehmen. Englische Longboards haben jedoch tollere Designs – wenn du also genau darauf sehr achtest, dann greif am besten auch zu einer namhaften Marke aus den USA.

Longboard Onlineshops nutzen – lohnt es sich?

Ich kriege sehr häufig im privaten Umfeld (online ist meine Reichweite leider noch nicht hoch genug) Anfragen, wo sich die Personen denn letztendlich ein für sie passendes Longboard kaufen können. Dieses Thema ist gar nicht so leicht, wie manche denken. Es gibt schlechte und gute, aber auch akzeptable Boards. Da aber jeder Anfänger auf ein top Longboard besteht, ist die Auswahl gar nicht so leicht. In einem Laden für Skater kannst du fachgerecht beraten werden. Das macht sich für gewöhnlich – wie es bei echten Läden eben so ist – im Preis bemerkbar. Online ist einfach günstiger, dafür aber riskanter. Im Folgenden werde ich dir einige wichtige Dinge erläutern, auf die es bei der Longboard Anschaffung ankommt. Lies also weiter….

Die Kriterien eines guten Longboards

Wenn es um Anfänger-Longboards geht, dann ist es ganz wichtig, dass die Sicherheit makellos vorhanden ist. Damit ist vor allem gemeint, dass das Longboard stark und fest zusammengebaut ist, damit nicht brechen kann oder gar Teile wie einzelne Kugellager herausfallen können. Das gilt selbstverständlich nicht nur für Longboards für Anfänger, sondern auch für Downhill Boards, Mini Longboards usw. Um außerdem sicherzustellen, welches Board das Richtige ist, solltest du dich vorab über die einzelnen Longboard Typen informieren. Es gibt viele unterschiedliche Arten an Boards, die für unterschiedlichste Zwecke und Personen besser oder eben schlechter geeignet sind. Schau dich daher im Vorfeld auch unbedingt nach den einzelnen Unterarten um.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Herkunft des Boards, also der tatsächliche Hersteller. Handelt es sich um eine anerkannte und populäre Marke oder um einen unbekannten, womöglich neueren Hersteller? Wer sich in diesem Fall unsicher ist, kann in jedem Fall einfach auf anerkannte Marken zurückgreifen und so das Risiko eines Fehlgriffs wesentlich verringern. Das setzt selbstverständlich im Regelfall auch ein höheres Preisniveau voraus. Schließlich kostet Markenware für gewöhnlich auch mehr Geld.

Welcher Händler wird den Kriterien gerecht?

Wo kannst du also letztendlich dein optimales Longboard finden? Wie bereits vorhin angedeutet, ist der normale Laden zwar eine mögliche Option, ist aber mit höheren Kosten und geringerer Auswahl verbunden. Aus diesem Grund rate ich dir allgemein zum Onlinekauf deines neuen Longboards.
Amazon ist der unangefochten stärkste Onlineshop, bei dem du dir guter Qualität meistens sicher sein kannst. Deshalb empfiehlt es sich, auf ein Angebot dort zurückzugreifen. Greifst du dann noch auf einen Testsieger zurück, solltest du keine weiteren Bedenken haben. Auch für allgemeine Informationen rund um das Thema Longboards ist es ratsam, auf eine Seite zum Longboard kaufen zurückzugreifen.
Informiere dich lieber gut, bevor du dich entscheidest und wähle einen der Testsieger, so kansnt du dir sicher sein, dass du beim Longboard kaufen wenige bis keine Fehler eingehst.

Als Fazit: Überlege dir genau, welches Longboard du willst, und hole dir dann am besten das richtige Board über eine Bestellung online, um den unnötigen Aufwand und die Aufkosten des heimischen Ladens einzusparen.

Wenn dir Amazon als Option nicht zu 100% zusagt, kannst du auch auf andere namhafte, möglicherweise sogar auf Boards spezialisierte Shops zurückkommen. Dazu gehört unter anderem Skatedeluxe mit einer tollen Auswahl.

Eine kleine Tour

Hallo und hi an alle neuen Leserinnen und Leser!

Eine kleine Tour durch die Alpen, vor allem in Richtung Schweiz ist ein einmaliges Erlebnis. Dort fahren die meisten Profis und dort werden auch die meisten Leute Profis. Viele Tricks und Hürden gilt es zu meistern,  sodass man letztendlich zu einem echt guten Fahrer wird. Die schweren Downhillabfahrten sind nicht ohne und oftmals reicht ein kleiner Sturz, um tödliche Verletzungen hervorzurufen. Das gilt leider auch, wenn man schwerste Ausrüstung trägt. Also nicht einmal ein Downhillhelm und Schützer für alle anderen Körperteile ist hier genug. Der Helm zerplatzt einfach auf dem Asphalt, nicht anders als dann der Kopf des Fahrers.

Der Vorteil der Tour liegt auf der Hand: Bergige Abfahrten, frische Luft aus den Bergen und nette Leute. Ja vor allem die Leute sind ein großes Highlight einer solchen Tour in die Berge. Schließlich handelt es sich um viele gleichgesinnte und andere Berg- und Bernähebewohner, deren Lebensstil deutlich ruhiger als in unseren großen Städten ist.

Vielleicht sogar mit dem Longboard hinfahren?

Ja auch diese Möglichkeit gibt es. Also mit dem Board eine kleine Tour in Richtung der Berge machen und dann dort austoben. Mit Freunden und neuen Bekannten ist so eine Tour ein richtig besonderes Highlight für alle Beteiligten.

Vorsicht: Wenn du erst kürzlich mit dem Boarden anegfangen hast, solltest du es nicht mit einer derartigen Longboard Tour übertreiben. Letztendlich wirst du vollkommen erschöpft in der Berggegend ankommen(Falls du überhaupt ankommst) und damit wenig Energie und Lust für die eigentlich geplanten Bergfahrten haben.

Gerade dort ist es aber wichtig, ausgeruht und entspannt zu starten. Verkatert und übermüdet bzw. erschöpft, wirst du keinen großen Erfolg haben und womöglich sogar schwer stürzen.

Mein Rat an dich ist also, als Anfänger keine Tour bis zu den Bergen anzugehen und dich mit solchen großen Vorhaben erstmal ein bisschen zurückzuhalten.

Der Anfang

Für alles gibt es ein erstes Mal und für alles gibt es daher auch einen Anfang. In diesem Fall geht es natürlich um den Blog Longboard Life. In meinem ersten Beitrag werde ich euch kurz zeigen, wer ich bin und vor allem: Was ich tue.

Ich bin Dennis, 19 Jahre alt, habe mein Abitur vor einem Jahr gemacht und widme mich bis zum nächsten Sommersemester ausschließlich meiner Freizeit. Dazu gehört in erster Linie das Longboarden. Und genau darüber möchte ich euch in der Zukunft berichten. Mehrere Beiträge habe ich dafür schon früher zusammengeschrieben – genau wie diesen hier. Es geht also um Longboarden und alles was dazu gehört. Ich werde dazu auch auf den Einstieg und die Anschaffung eines Longboards näher eingehen. Meine Erlebenisse möchte ich euch selbstverständlich ebenso wenig vorenthalten.

Longboarden ist mehr als ein Hobby

Longboarding ist mehr als ein Hobby, es ist einfach ein Lifestyle. Die momentane Szene erinnert extrem an die Anfänge der Skaterszene in den 80ern. Auch das Skaten wird als Lifestyle angesehen.

Was macht Longboarden nun zum Lifestyle? Nun, es ist in erster Linie das Gefühl und die Stimmung, die man als Boarder allgemein in sich hat und vermittelt. Skatergruppen und Longboardergruppen haben einfach immer etwas gemeinsam – eine “Alles-easy-Einstellung”. Boarder konsumieren meistens irgendwann Drogen, gehen auf verrückte Partys und die Frauen stehen Schlange. All das liegt an ihrer Einstellung.

Wenn auch du das Boarden zu deinem Lifestyle machen willst, dann bist du hier genau richtig! Bei mir erfährst du nämlich alles mögliche rund um dieses Thema, liest interessante Geschichten und weitaus mehr. Mein Blog ist in seinen Inhalten statisch, das heißt jeder Beitrag kann jederzeit gelesen werden und ist stets aktuell. Such dir also einfach immer einen Beitrag raus – egal wie alt – und informiere dich weiter.

Das wars soweit mit dem Anfang. Auf bald wünsche ich.