Sind englische Longboards besser?

Vor allem als ich in das Longboarden eingestiegen bin, habe ich mich immer wieder gefragt, ob die besten Longboards nicht die aus den USA sein müssen. Die bekanntesten und bei Longboard Profis beliebtesten Hersteller sind nunmal Sector 9, Santa Cruz, Loaded und Landyachtz sowie Globe. Genau diese Boards befinden sich auch in den sehr hohen Preisklassen und als Deutscher wird es nicht gerade billiger, da der Import meistens sehr teuer ist.

Wenn es um Skateboards geht, dann sind es ebenfalls die Hersteller aus den USA, auf die fast immer zurückgegriffen wird. Der Grund scheint zunächst zu sein: Die Skateboards und Longboards dieser Marken bieten höhere Qualität, da sie teurer sind und obendrein renommiert auf dem Markt. Ein höherer Preis heißt aber nicht immer gleich bessere Qualität – das steht bei Longboards genauso wie bei jeglichen anderen Produkten fest.

Teurer heißt nicht besser

Mit diesem Motto möchte ich gerne eine neutrale Bewertung dazu abgeben, ob englische Hersteller denn nun bessere Longboards machen. Zunächst muss gesagt sein, dass Longboards nicht sehr komplex aufgebaut sind, weswegen auch nicht sehr viel Raum für qualitative Unterschiede existiert. Trotzdem gibt es natürlich welche.
Viele Bewertungen und Kundenerfahrungen aus dem Internet lassen jedoch schließen, dass Qualität nicht direkt vond er Marke abhängig ist, sondern viel mehr vom jeweiligen Longboard. Deswegen ist es wichtig, Rezensionen und Bewertungen miteinzubeziehen und ggf. Leute zu befragen, die ein Board benutzen, das man gerne haben möchte. Meine Empfehlung ist daher, immer ein Longboard genauer zu untersuchen, bevor man es sich zulegt und nicht unbedingt auf die Marke zu achten.

Teurer heißt aber bessere Designs

Genau das ist der Punkt, warum ich glaube, dass englische Boards oftmals viel teurer sind. Die Designs sind viel ausgefallener, “fancier” und irgendwie einfach cooler. Ich glaube, da wird mir niemand widersprechen können. USA-Hersteller achten auf coole Comic Designs und dergleichen. Genau das kommt bei Skatern und oft auch bei Longboardern logischerweise sehr gut an.

Als Fazit will ich daher sagen: Wenn es um Qualität geht, solltest du jedes Board individuell genauer unter die Lupe nehmen. Englische Longboards haben jedoch tollere Designs – wenn du also genau darauf sehr achtest, dann greif am besten auch zu einer namhaften Marke aus den USA.

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